| (schnell trocknen, da so die
Farbe besser erhalten bleibt) |
| Gestielte Trockenblumen werden
in kleinen Bündeln mit einem Gummi zusammengebunden an einem
luftigen, warmen, dunklen Ort mit der Blüte nach unten aufgehängt.
Geeignete Raum währe der Heizungskeller oder ein spezieller
Blumen-Trocknungsapparat, zur Not ist auch ein Heizlüfter oder in
Einzelfällen der Backofen geeignet. |
| Bei Bewahrung der
natürlichen Gestalt, Blumen locker in Gefäßen aufstellen
(z. B. Amaranthus, Physalis, Gräser) |
| Ginster und Weidenzweige lassen
sich zu skurrilen Formen gelegt trocknen |
| Beim Bleichen werden die
Blumen während des Trocknens von der Sonne beschienen |
| Blütenköpfen, Samen,
Moosen, Flechten oder Blättern, die sich bizarr verformen sollen
breitet man auf Maschendrahtgittern in stapelbaren Holzrahmen aus (Helichrysum
vorher antraten, da sich der Stiel beim Trocknen eng an den Draht
schmiegt). |
| Blätter und Farnwedel
pressen. Zwischen Zeitungs- und Löschpapierbögen gelegt,
außerdem Bretter dazwischen, ganzen Stapel mit Büchern oder Steinen
beschweren. Es gibt auch spezielle Pflanzenpressen. |